Michael Müller, Regierender Bürgermeister, Grußwort zur Berliner Engagementwoche 2021

Michael Müller

Mi­cha­el Mül­ler, Re­gie­ren­der Bür­ger­meis­ter von Ber­lin
©Le­na Giovanazzi

Ihr En­ga­ge­ment lohnt sich!

Zum elf­ten Mal wer­den sich die vie­len Frei­wil­li­gen in un­se­rer Stadt wie­der auf den Weg ma­chen, um die En­ga­ge­ment­wo­che 2021 mit Le­ben zu er­fül­len. An un­zäh­li­gen Or­ten un­se­rer Be­zir­ke und Kieze wer­den sie da­mit ein­mal mehr Flag­ge für ge­sell­schaft­li­ches En­ga­ge­ment zei­gen und ein Zei­chen der So­li­da­ri­tät set­zen. Das ist groß­ar­tig und ich freue mich sehr WEITERLESEN »

Aufruf der Schirmherrin, Senatorin Elke Breitenbach, zum diesjährigen Wettbewerb “Gestalter:innen der Zivilgesellschaft”

Weil Ber­lin eben so vie­le Men­schen hat, die ak­tiv sind, die da­zu bei­tra­gen, dass das Zu­sam­men­le­ben in die­ser Stadt so­li­da­risch ge­stal­tet wird …

Gestalter:innen der Zi­vil­ge­sell­schaft | Wett­be­werb Gestalter:innen 2021
zu­letzt ak­tua­li­siert 20.05.20210

Herzliche Einladung zum Wettbewerb “Gestalter:innen der Zivilgesellschaft”

Lie­be Landesnetzwerker:innen, In­ter­es­sier­te und Freund:innen!

Die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin und das Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin la­den Sie ein, an un­se­rem Wett­be­werb „Gestal­ter:in­nen der Zi­vil­ge­sell­schaft“ zur 11. Ber­li­ner En­ga­ge­ment­wo­che teilzunehmen!

Wir ha­ben ge­mein­sam seit zwan­zig Jah­ren mit En­ga­ge­ment­kam­pa­gnen in Ber­lin ei­ne Men­ge viel­fäl­ti­ge und be­ein­dru­cken­de Mit-Mach-Ak­tio­nen und Events im Bür­ger­schaft­li­chen En­ga­ge­ment sicht­bar ma­chen können.

Jetzt star­ten wir in die drit­te De­ka­de mit ei­nem Wett­be­werb, der ins­be­son­de­re die­je­ni­gen sicht­bar ma­chen möch­te, die im frei­wil­li­gen, eh­ren­amt­li­chen, bür­ger­schaft­li­chen En­ga­ge­ment Be­son­de­res ein­ge­bracht und be­wegt ha­ben: die „Gestalter:innen der Zi­vil­ge­sell­schaft“, WEITERLESEN »

Berliner Freiwilligentage “Gemeinsame Sache” 2020: 345 Mitmach-Aktionen, über dreissig Partner:innen, tausende Engagierte …


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Pop und Politik zusammenbringen: Carolin Albrecht über Globales Engagement im Klimawandel und zu Coronazeiten

Engagiert in der Coronazeit

Zehn Jah­re Ber­li­ner En­ga­ge­ment­wo­che: Die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin hat Antrei­ber:innen und Beobachter:innen der Ber­li­ner Zi­vil­ge­sell­schaft auf ein Wort ge­be­ten – nach­ge­fragt, in die­ser Co­ro­na­zeit. Heu­te Ca­ro­lin Al­brecht, Glo­bal Ci­ti­zen, im Ge­spräch mit Re­né Tausch­ke.

Die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin und das Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin als Ver­an­stal­ter der Ber­li­ner En­ga­ge­ment­wo­che ha­ben sich das Jah­res­mot­to „Lern.Ort.En­ga­ge­ment.“ ge­setzt. Was be­deu­tet das Mot­to für dich? Was hast Du aus dem En­ga­ge­ment ge­lernt oder mitgenommen?

Carolin Albrecht

En­ga­ge­ment be­deu­tet für mich Ver­trau­en und Ge­mein­schaft. Ich konn­te bis­her in mei­ner eh­ren­amt­li­chen Ar­beit am meis­ten ler­nen, wenn ich auf Men­schen ge­trof­fen bin, de­nen ich sonst viel­leicht nicht be­geg­nen wür­de. 2012 war ich zum Bei­spiel als Men­to­rin für Schüler:innen aus Eng­land für den Wahl­kampf in den USA unterwegs.

Das war be­rei­chernd und span­nend. Ich konn­te von den Ideen und Ge­dan­ken der Schüler:innen ler­nen, aber auch mit Wähler:in­nen aus völ­lig un­ter­schied­li­chen Ge­gen­den in den USA spre­chen. Mir ist wich­tig, dass man mit dem En­ga­ge­ment et­was be­wir­ken kann. Des­we­gen ha­be ich mein En­ga­ge­ment auch zum Be­ruf ge­macht und set­ze mich ge­mein­sam mit Glo­bal Ci­ti­zen für ei­ne Welt oh­ne ex­tre­me Ar­mut bis 2030 ein. WEITERLESEN »

Menschen müssen das Gefühl haben, es wird ihnen einfach gemacht, sich zu engagieren: Gerd Nowakowski über Herausforderungen

Engagiert in der Coronazeit

Zehn Jah­re Ber­li­ner En­ga­ge­ment­wo­che: Die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin hat Antrei­ber:innen und Beobachter:innen der Ber­li­ner Zi­vil­ge­sell­schaft auf ein Wort ge­be­ten – nach­ge­fragt, in die­ser Co­ro­na­zeit. Heu­te Gerd No­wa­kow­ski, Lei­ten­der Re­dak­teur beim Ta­ges­spie­gel, im Ge­spräch mit Re­né Tausch­ke.

Das dies­jäh­ri­ge Mot­to lau­tet „Lern.Ort.Engagement“. Was ha­ben Sie durch das En­ga­ge­ment ge­lernt oder mitgenommen?

Gerd Nowakowski

Wir ha­ben in der Co­ro­na-Kri­se ge­lernt, wie schnell auch die Po­li­tik und Ver­wal­tung in ei­ner gut or­ga­ni­sier­ten und wohl­ha­ben­den Ge­sell­schaft an den Rand der Über­las­tung kommt, und wie wich­tig in ei­ner sol­chen Si­tua­ti­on das En­ga­ge­ment der Men­schen ist. Sich zu en­ga­gie­ren, und fest­zu­stel­len, dass man da­bei net­te Men­schen trifft und der Ein­satz das ei­ge­ne Le­ben be­rei­chert: All das kann man ler­nen, et­wa bei der En­ga­ge­ment­wo­che – des­we­gen ist die­se auch ein be­son­de­rer Lern-Ort. WEITERLESEN »

Wir fördern durch Engagement auch Teamgeist und Gemeinsinn: Birgit Nimke-Sliwinski über Kehrenbürger und Engagement in Berlin

Engagiert in der Coronazeit

Zehn Jah­re Ber­li­ner En­ga­ge­ment­wo­che: Die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin hat Antrei­ber:innen und Beobachter:innen der Ber­li­ner Zi­vil­ge­sell­schaft auf ein Wort ge­be­ten – nach­ge­fragt, in die­ser Co­ro­na­zeit. Heu­te Bir­git Nim­ke-Sli­win­ski, Lei­te­rin Mar­ke­ting der Ber­li­ner Stadt­rei­ni­gung (BSR), im Ge­spräch mit Re­né Tausch­ke.

Wir fei­ern die zehn­te En­ga­ge­ment­wo­che. Da­her möch­te ich zu­nächst wis­sen, wie hat sich, in Ih­ren Au­gen, der En­ga­ge­ment­be­reich in den letz­ten 10 Jah­ren entwickelt?

Birgit Nimke-Sliwinski

Ich ha­be den Ein­druck, dass das bür­ger­schaft­li­che En­ga­ge­ment in Ber­lin in den letz­ten Jah­ren stär­ker ge­wor­den ist. Die par­ti­zi­pa­ti­ve Stadt­ge­sell­schaft in Ber­lin zahlt si­cher dar­auf ein. Es ist aber auch so, dass in vie­len Be­rei­chen im­mer noch eh­ren­amt­li­che Men­schen fehlen.

Die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin und das Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin als Ver­an­stal­ter der Ber­li­ner En­ga­ge­ment­wo­che ha­ben für 2020 das Jah­res­mot­to “Lern.Ort.Engagement.” ge­setzt. Was be­deu­tet für Sie das Mot­to, was ha­ben Sie aus dem En­ga­ge­ment ge­lernt oder mitgenommen?

Eh­ren­amt­li­ches En­ga­ge­ment braucht Un­ter­stüt­zung WEITERLESEN »

Erwachsene sollten Jugendliche besser wahr­nehmen: Tilmann Weickmann über das Enga­gement der Berliner Jugend

Engagiert in der Coronazeit

Zehn Jah­re Ber­li­ner En­ga­ge­ment­wo­che: Die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin hat Antrei­ber:innen und Beobachter:innen der Ber­li­ner Zi­vil­ge­sell­schaft auf ein Wort ge­be­ten – nach­ge­fragt, in die­ser Co­ro­na­zeit. Heu­te Til­mann Weick­mann, Ge­schäfts­füh­rer des Lan­des­ju­gend­rings Ber­lin e.V., im Ge­spräch mit Re­né Tausch­ke.

Die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin und das Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin als Ver­an­stal­ter der Ber­li­ner En­ga­ge­ment­wo­che ha­ben für 2020 ihr Jah­res­mot­to “Lern.Ort.En­ga­ge­ment.” ge­setzt. Was be­deu­tet für Sie das Mot­to? Was ha­ben Sie aus dem En­ga­ge­ment ge­lernt oder mitgenommen?

Tilmann Weickmann

Wir wis­sen aus der For­schung, dass sich ge­ra­de jun­ge Men­schen nach­hal­ti­ge Kom­pe­ten­zen im eh­ren­amt­li­chen En­ga­ge­ment an­eig­nen. Da­zu ge­hö­ren en­ga­gement­spe­zi­fi­sche Kom­pe­ten­zen, aber auch all­ge­mei­ne so­zia­le und per­so­na­le Kom­pe­ten­zen. Dies hat oft auch Ein­fluss auf die spä­te­re be­ruf­li­che Kar­rie­re. Ich selbst ha­be bei mei­nem En­ga­ge­ment im Ju­gend­ver­band bei­spiels­wei­se de­mo­kra­ti­sche Pro­zes­se und Spiel­re­geln ken­nen­ge­lernt, ha­be ge­lernt zu mo­de­rie­ren und – nicht zu­letzt – För­der­an­trä­ge zu schrei­ben. All das kann ich heu­te noch gut ge­brau­chen. WEITERLESEN »

Im Moment hat es der Demokratie-Begriff aber nicht so leicht: Hannah Göppert über die Demokratie – gemeinsam mit Maja Bogojević

Engagiert in der Coronazeit

Zehn Jah­re Ber­li­ner En­ga­ge­ment­wo­che: Die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin hat Antrei­ber:innen und Beobachter:innen der Ber­li­ner Zi­vil­ge­sell­schaft auf ein Wort ge­be­ten – nach­ge­fragt, in die­ser Co­ro­na­zeit. Heu­te Han­nah Göp­pert, Die Of­fe­ne Ge­sell­schaft, und Ma­ja Bo­go­je­vić, Mi­gra­ti­ons­rat Ber­lin, im Ge­spräch mit Re­né Tausch­ke.

Die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin und das Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin als Ver­an­stal­ter der Ber­li­ner En­ga­ge­ment­wo­che ha­ben für 2020 ihr Jah­res­mot­to “Lern.Ort.En­ga­ge­ment.” ge­setzt. Was be­deu­tet für Sie das Mot­to? Was ha­ben Sie aus dem En­ga­ge­ment ge­lernt oder mitgenommen?

Hannah Göppert

Han­nah: Hier kann ich nur aus mei­nen per­sön­li­chen Er­fah­run­gen spre­chen – ge­he aber da­von aus, dass vie­le En­ga­gier­te es ganz ähn­lich er­le­ben. Für mich selbst wa­ren En­ga­ge­ment und Ak­ti­vis­mus im­mer auch ein wert­vol­les Lern­feld. Nach dem Ab­itur ha­be ich ge­mein­sam mit an­de­ren Per­so­nen aus ganz Eu­ro­pa ei­nen Frei­wil­li­gen­dienst in ei­nem selbst­or­ga­ni­sier­ten Kunst- und Kul­tur­zen­trum in Schott­land ge­macht. Dies war für mich ganz buch­stäb­lich ein wahn­sin­ni­ger Lern­ort, der mich bis heu­te prägt.

Ich war im­mer wie­der in ver­schie­de­nen Kon­tex­ten po­li­tisch en­ga­giert – und ha­be da­bei ei­ne Men­ge von An­de­ren ge­lernt. Zum Bei­spiel über ba­sis­de­mo­kra­ti­sche Pro­zes­se WEITERLESEN »

Angebote und Einrichtungen müssen inklusiv sein und dürfen niemanden ausschließen: Elke Breitenbach über Teilhabe in Berlin

Engagiert in der Coronazeit

Zehn Jah­re Ber­li­ner En­ga­ge­ment­wo­che: Die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin hat Antrei­ber:innen und Beobachter:innen der Ber­li­ner Zi­vil­ge­sell­schaft auf ein Wort ge­be­ten – nach­ge­fragt, in die­ser Co­ro­na­zeit. Heu­te El­ke Brei­ten­bach, Se­na­to­rin für In­te­gra­ti­on, Ar­beit und So­zia­les, im Ge­spräch mit Re­né Tausch­ke.

Un­ser dies­jäh­ri­ges Mot­to lau­tet „Lern.Ort.Engagement“. Was ver­bin­den Sie mit dem Mot­to? Was ha­ben Sie per­sön­lich durch das En­ga­ge­ment gelernt?

Elke Breitenbach

Sich zu en­ga­gie­ren, kann man ler­nen. Oft sind schon El­tern Vor­bil­der oder Groß­el­tern, manch­mal auch Freun­de. Na­tür­lich spielt auch die Schu­le ei­ne gro­ße Rol­le da­bei, wenn sie Kin­dern und Ju­gend­li­chen das ge­sell­schaft­li­che En­ga­ge­ment qua­si in den Stun­den­plan schreibt. Um das zu för­dern, ver­ge­ben wir bei­spiels­wei­se auch die Schüler-FreiwilligenPässe.

Auf je­den Fall be­nö­tigt En­ga­ge­ment aber kon­kre­te Or­te und Ge­le­gen­hei­ten zum En­ga­ge­ment und es braucht ent­spre­chen­de In­fra­struk­tu­ren. Die­se müs­sen für al­le zu­gäng­lich sein, es be­nö­tigt Ansprechpartner:innen, die ver­mit­teln, be­ra­ten und an­lei­ten. Ein­drück­li­che WEITERLESEN »