Licht, Luft und Scheisse. Archäologien der Nach­hal­tig­keit in Dahlem und Kreuzberg

Nachbarschaftsakademie

Das For­schungs-, Aus­­stel­­lungs- und Ver­an­stal­tungs­pro­jekt „Licht, Luft und Scheis­se. Ar­chä­o­lo­gi­en der Nach­hal­tig­keit“ öff­net Per­spek­ti­ven auf Öko­lo­gie und Mo­der­ne.

Das ➟ Pro­jekt im Ku­l­­tur­­stif­­tungs-Fonds Bau­haus un­ter­sucht die Ge­schich­te der öko­lo­gi­schen Fra­ge im 20. Jahr­hun­dert und setzt die­se in Be­zie­hung zu ge­gen­wär­tigen ur­ba­nen Gar­­ten- und Land­wirt­schafts­be­we­gun­gen, zu Selbst­ver­sor­gung, Selbst­bau und nach­hal­ti­ger Stadt­ent­wick­lung.

Die Aus­stel­lun­gen im ➟ Bo­ta­ni­schen Mu­se­um Ber­lin in Dah­lem und in der ➟ neu­en Ge­sell­schaft für bil­den­de Kunst (nGbK) in Kreuz­berg (bei­de 16. Au­gust bis 27. Ok­to­ber) wer­den flan­kiert von Work­shops, Film­aben­den, Ge­sprä­chen, Spa­zier­gän­gen und ei­nem Mi­kro­fes­ti­val der dies­jäh­ri­gen ➟ Nach­bar­schafts­aka­de­mie „Aus den Rui­nen der Mo­der­ne wach­sen“ im Prin­zes­sin­nen­gar­ten Kreuz­berg bis zum 18. Sep­tem­ber.

#Le­se­Fun­de: Hel­mut Höge in der taz Seit 200 Jah­ren
wird öko­lo­gisch ge­dacht. Das Ber­li­ner Aus­stel­lungs­pro­jekt „Licht Luft Schei­ße“ zeigt, wie alt die Öko­lo­gie ist und was sie mit der Le­bens­re­form­be­we­gung zu tun hat

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ak­tua­li­siert 08.09.2019